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Kein Stress mit Kind und Hund

Urlaubsreisen mit Kindern und Hunden können anstrengend sein. Die richtige Vorbereitung und das rechte Unterhaltungsprogramm unterwegs können Abhilfe schaffen und für einen stressfreien Reiseverlauf sorgen.

Wer mit Kindern verreist, kennt die Frage. „Papa, Mama, wann sind wir endlich da?“, schallt es dann glockenhell vom Rücksitz - dabei ist noch nicht mal die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht. Ganz klar: Urlaubsfahrten mit dem Auto mit Kind und Kegel sind eine Herausforderung, die sich aber meistern lässt, wenn man ein paar Grundregeln beachtet.

Zunächst einmal sollten Fahrten mit Kindern nicht länger als 500 Kilometer pro Tag betragen. Wichtig: Alle zwei Stunden Pausen machen und den Nachwuchs dann an der Raststätte so viel wie möglich bewegen lassen. Ist kein Kinderspielplatz vorhanden, tut's auch ein Wettrennen auf dem Gehsteig. Manche Kinder haben auch Riesenspaß daran, beim Waschen der Scheiben zu helfen. Von Ballspielen sollte man indes absehen - zu gefährlich wegen der Nähe zur Fahrbahn.

Wer seinen treuen Vierbeiner in den Urlaub mitnimmt, sollte seinem Hund bei Pausen ebenfalls ein wenig Auslauf gewähren. Wichtig ist auch, immer einen ausreichenden Vorrat an Trinkwasser (z.B. in einer Plastikflasche) und Futter sowie „Leckerlis“ an Bord zu haben. Ideal ist, dass der Hund auch auf Reisen das Futter bekommt, dass er von zuhause gewohnt ist. Reisen sollte der Vierbeiner generell in einer dafür geeigneten Transportbox, die groß genug ist.

Beim Nachwuchs ist die Unterbringung klar: Kindersitze sind wichtig, damit das Kind perfekten Halt im Sitz hat und gut geschützt ist. Welche Kindersitze am besten geeignet sind, liest man am besten in Testberichten nach. „'Billig-Kindersitze' erfüllen zwar die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen, weisen aber häufig Mängel in der Sicherheit und Bedienung auf“, schreibt der ADAC. Oft sind günstige Auslaufmodelle von Markenherstellern, für die ebenso Testergebnisse vorliegen, dann die bessere Wahl.

Wichtig ist auch, dass es das Kind bequem hat und im Kindersitz auch zur Ruhe kommen kann. „Bei kleinen Kindern muss dieser eine sinnvolle Schlafposition zulassen. Ansonsten ermöglicht ein Zubehör-Schlafkissen eine bequeme Ruheposition“, so der ADAC. Das spezielle Schlafkissen oder die Schmusedecke des Kindes sollte natürlich auch an Bord sein.

Zum Zeitvertreib während der Fahrt sollte immer ein ergiebiges Unterhaltungsangebot mit an Bord sein. Bücher, MP3-Player mit Hörbüchern, portable DVD-Player und Spielekonsolen lassen die Zeit schneller vergehen. Wichtig ist auch, sich als Beifahrer mit dem Kind zu beschäftigen. Einfache Reisespiele wie Autos zählen, Kennzeichen raten oder „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ machen Kindern oft am meisten Spaß.

Ein Geheimtipp noch zum Schluss: Damit trotz vieler spaßiger Ablenkungsmöglichkeiten noch eine gewisse Ordnung auf dem Rücksitz herrscht, gibt es im Autozubehör praktische Taschen mit vielen Fächern, die man einfach an der Rückseite der Vordersitze befestigen kann.

 

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