Fotoanimation 2.0 - Berliner Fotounternehmen movinary
Mit movinary (www.movinary.de) ist in Berlin nun ein innovatives Unternehmen im Bereich der Fotoverarbeitung entstanden, das Fotos in Videos verwandelt.

Dazu müssen Bilder nur in die passende Vorlage geladen und kurze Texte verfasst werden. Innerhalb weniger Minuten erscheint so die Hochzeit, der Urlaub oder der letzte Geburtstag als animiertes Fotobuch, das heruntergeladen oder direkt per E-Mail oder auf Facebook geteilt werden kann. Der Dienst ist in einer kostenlosen und in einer Premium-Version erhältlich.

Dass der Fotomarkt neue Konzepte gut verträgt, wurde dieser Tage nicht nur auf der weltgrößten Fotomesse in Köln, der photokina, deutlich. Auch das amerikanische Unternehmen Instagram konnte unlängst zeigen, wie erfolgversprechend einfache Fotoanwendungen sein können. Über 30 Millionen Nutzer hatte die kostenlose App, bevor sie von Facebook kurz vor seinem Börsengang für eine Milliarde Dollar aufgekauft wurde.

„Ganz so weit wie Instagram sind wir bei movinary natürlich noch nicht“, sagt Maximilian Modl, Gründer und Geschäftsführer von movinary. „Aber trotz unserer noch sehr frühen Phase wird unser Angebot schon sehr gut angenommen.“

Für den nächsten Entwicklungsschritt braucht das Berliner Start-up nach der selbstfinanzierten Produktentwicklung jedoch Wachstumskapital. Crowdinvesting soll dabei helfen: Über die Plattform Companisto (www.companisto.de) können sich Mikroinvestoren mit Beträgen zwischen 5 und 5000 Euro ab dem 30.09.2012 an movinary beteiligen. Die Investoren erhalten dafür eine Gewinnbeteiligung, eine Beteiligung am Unternehmenswert und profitieren auch an einem möglichen Verkauf des Start-ups.

„movinary kann bei Companisto nicht nur das nötige Kapital, sondern auch effektives Marketing erhalten“, erklärt Tamo Zwinge, Gründer und Geschäftsführer von Companisto. „Da die Investoren ein großes Interesse am Erfolg des Start-ups haben, empfehlen sie es in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis und weisen die Gründer auf Entwicklungschancen und mögliche Kooperationspartner hin.“