Giraffe im Wasser
Die Folge sind 2000 zerstörte Häuser in der Provinz Nampula. Das nationale Katastropheninstitut INGC berichtete am Montag, dass tausende Familien in Notlagern Zuflucht fanden. Trotzdem sind derzeit bis zu 55000 Menschen von Überschwemmungen bedroht.
Seit Beginn der Regenzeit im Oktober starben mehr als 100 Menschen und 170000 verloren ihr Obdach, sowie ihre Existenz.
Die Unwetter bedrohen auch die wirtschaftliche Situation des Landes. Überschwemmungen und Stürme beschädigten eine Stromleitung. Dadurch sank der Stromexport nach Südafrika um 35 Prozent, was die Haupteinnahmequelle Mosambiks darstellt.