Füße
Im Volksmund auch „Frühlingsgefühle“ genannt. „Frühlingsgefühle“ treten häufig zu dieser Jahreszeit in mehr oder weniger schwerwiegender Form auf.
In diesem Jahr, so die OWLG, sei aufgrund des nicht enden wollenden Winters und der niedrigen Temperaturen mit besonders vielen Fällen zu rechnen.
 

"Das ist kein neues Syndrom", sagt ein Sprecher. In den vergangenen Jahren seien solche Fälle immer öfter aufgetreten, besonders bei Frauen zwischen 20 und 35. „Hier legen die meisten Gefährdeten bereits eine gewisse Vorsicht an den Tag, besonders bei den ersten Sonnenstrahlen nach einem langen, kalten Winter. Bei den aktuellen Wetterverhältnissen jedoch wird die Vorsicht schnell vergessen – und das kann schwerwiegende Folgen haben.“
 

Symptome reichen von eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit im Frühstadium, über unkontrolliertes Singen und dämliches Grinsen, bis hin zu permanenten Tagträumen. In besonders schweren Fällen wird auch von peinlichen, unerklärlichen Entgleisungen berichtet, im Fachjargon „romantische Gesten“ genannt.
 

Die OWLG empfiehlt als vorbeugende Maßnahme, sowie als Therapiemöglichkeit, dringend schallende Lachkrämpfe, Schenkelklopfen sowie im Zweifelsfall auch ein schadenfrohes Kichern. Da die heimtückische Infektion in England ihren Ursprung hat, ist die diesjährige Form von  „Frühlingsgefühlen“ am besten mit britischem Humor zu bekämpfen – je schwärzer, desto besser.
 

Als ideales Therapeutikum hat sich ein Kinobesuch erwiesen, möglichst in großer Gruppe um den gewünschten Effekt zu erzielen. Von der OWLG dringend empfohlenes Präparat ist die britische Komödie „Das hält kein Jahr..!“, die zum 18. April in den deutschen Kinos startet - gerade rechtzeitig, um eine weitreichende Pandemie zu vermeiden.
 
 
„Das hält kein Jahr..!“ - ab 18. April im Kino!