Wolkenhöhenmesser, Gerät zur Bestimmung der Wolkenuntergrenze. Dabei wird aus einem Scheinwerfer mit einem stark gebündeltem Lichtstrahl senkrecht nach oben ein Lichtfleck an der Wolkenuntergrenze erzeugt. Aus etwa 250 Meter Entfernung wird der Höhenwinkel des Lichtflecks über dem Horizont bestimmt. So kann aus dem Abstand Beobachter - Scheinwerfer b und dem Höhenwinkel ß die Höhe der Wolkenuntergrenze h berechnet (h=b x tan ß). Benutzt man moduliertes Licht und einen photoelektrischen Empfänger, so kann das Verfahren auch tagsüber angewandt werden.