In der Meteorologie übliche Topographie: es werden die Flächen gleichen Luftdrucks, z. B. die 500 hPa-Fläche angegeben. Die Druckfläche hat eine unregelmäßig durch Wölbungen und Mulden gegliederte Gestalt, weil in Gebieten auf- bzw. absteigender Luftbewegungen die einzelnen Luftdruckschichten steigen bzw. sinken. Die Form einer Druckfläche lässt also die aktuellen Strömungsverhältnisse und ihre unmittelbare Weiterentwicklung unabhängig von Bodeneinflüssen sehr anschaulich erkennen.