Die Radarreflektivität Z kann als Summe über die sechste Potenz der Tropfendurchmesser eines Volumens definiert werden.

In diesem Faktor gehen die Anzahl der Niederschlagsteilchen und deren Durchmesser ein. Je mehr Teilchen vorhanden sind und je größer ihr Durchmesser ist, desto besser "sieht" das Radargerät. Ganz besonders bemerkenswert ist die Abhängigkeit von der 6-ten Potenz der Teilchendurchmesser.

Ein kleines Rechenbeispiel soll das belegen. Ein einziger Tropfen mit einem Durchmesser von 5 mm besitzt den gleichen Reflektivitätsfaktor wie 15.625 Tropfen mit einem Durchmesser von 1 mm.