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Niederschlagsradar Usedom: Wie funktioniert das Regen- und Schneeradar?
Der Niederschlagsradar ist in der Lage, extremen Regen und Schnee zu erkennen. Dabei werden durch verschiedene Farben die verschiedenen Niederschlagsintensitäten dargestellt und aktualisiert. Bei Extremwetter zu Regen wird eine orange Färbung angezeigt, während bei Extremwetter zu Schnee eine violette Färbung zu sehen ist. Treten Unwetter auf, wird eine rote Färbung angezeigt.
Neben der Erfassung akuter Wettereignisse hilft der Niederschlagsradar auch, langfristige Trends zu erkennen. So können zum Beispiel anhand der Messungen Aussagen zur Niederschlagsverteilung und -intensität in verschiedenen Monaten gemacht werden. Für Usedom ergab eine Statistik, die auf Basis der Daten Aufzeichnungen erstellt wurde, dass die Monate Juli und August die regenreichsten Monate im Jahr sind.
Auch bezüglich des Schneefalls ergab dieselbe Statistik, dass der Januar und Februar die monate mit dem höchsten Schneefall auf Usedom sind. Wer also einen Winterurlaub auf der Insel plant, sollte diese Monate in Betracht ziehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Niederschlagsradar für Usedom eine Niederschlagsprognose von bis zu 2 Stunden wiedergibt. Hochwasserwarnungen werden jedoch nicht gemeldet. Wer also einen Urlaub auf Usedom plant, sollte der Niederschlagsradar als eine wichtige Informationsquelle nutzen, um sich auf die unterschiedlichen Wetterbedingungen einstellen zu können.
Details zur Wetterkarte Regenradar für Deutschland - Bis zu 2 Stunden Vorhersage für Deutschland
Mit dem Niederschlagsradar für Deutschland sehen Sie, wo gerade Niederschlag in Form von Regen oder Schnee fällt. Alle 5 Minuten erhalten wir ein neues Radarbild. Durch den zeitlichen Verlauf erkennen Sie die Zugbahn der Niederschlagsgebiete über Deutschland. Somit kann eingeschätzt werden, ob demnächst an einem bestimmten Ort mit Niederschlägen gerechnet werden muss oder nicht.
Das Regenradar zeigt Ihnen nicht nur, wo es nass wird und ob Sie einen Regenschirm brauchen, sondern gibt Ihnen zusätzlich Informationen über die Niederschlagsintensität. Diese bezieht sich laut offiziellen Richtlinien jeweils auf die Niederschlagsmenge in l/m² pro Stunde Regen- bzw. Schneefall. Die 6 Stufen sind wie folgt gegliedert: Die hellen Blautöne symbolisieren leichte bis mäßige Regen- bzw. Schneefälle mit einer Intensität bis 8.1 l/m² pro Stunde. Dunkelblau repräsentiert mäßige bis starke Niederschläge bis 35 l/m² pro Stunde. Hier können bereits Gewitter auftreten. Extreme bzw. unwetterartige Niederschlagsereignisse mit heftigen Gewittern, Starkregen, Hagel oder Graupel werden in Orange und Rot dargestellt. Die oberste Kategorie der Farbskala gibt Niederschläge mit über 150 l/m² pro Stunde an. Solche Niederschlagsintensitäten treten ausschließlich bei Regen, nicht bei Schneefall auf.
Neben der Niederschlagsintensität kann auch die Zuggeschwindigkeit der Niederschlagsgebiete und damit die Niederschlagsdauer abgeschätzt werden. Neben der 5-minütigen Radaraufzeichnung gibt es eine Niederschlagsprognose für die nächsten 2 Stunden. So sehen Sie genau, wann und wo in Deutschland mit Regen oder Schneefall zu rechnen ist bzw. kennen zu jeder Zeit den genauen Verlauf einer Niederschlagsfront.