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Gartenwetter

Unsere Garteninfos im August

Die Düngerrationen für einige Topfpflanzen sollten Sie ab August herunterfahren. Knollenbegonien bekommen jetzt weniger Wasser, damit die Blätter rechtzeitig einziehen.


    • Kalte Dusche für Fuchsien

      Fuchsien leiden selbst im Schatten gelegentlich unter der sommerlichen Hitze. Daher sollten Sie die Pflanzen durch regelmäßiges Abduschen mit der Gartenbrause abkühlen. Eine gelegentliche Dusche tut auch vielen anderen Kübelpflanzen gut, weil das Wasser Pollen und Staub von den Blättern spült.

      Fuchsie
      Fuchsien brauchen bei Sommerhitze ab und zu eine kalte Dusche
      MSG/Antje Sommerkamp
    • Kübelpflanzen: Bruchstellen richtig versorgen

      Bei Sturmböen können Kübelpflanzen leicht umfallen und Zweige abbrechen. Schneiden Sie die Bruchstellen mit einem Messer oder einer scharfen Gartenschere nach, da glatte Wundränder rascher verheilen.

    • Topfrosen: Verwelkte Blüten entfernen

      Wie ihre Verwandten im Gartenbeet brauchen auch Topfrosen im Sommer etwas Pflege mit der Schere. Schneiden Sie alle abgeblühten Stiele über dem zweiten Blatt unterhalb der Blüte ab.

    • Oleander: Lange Triebe stutzen

      Junge Oleander und einige andere Kübelpflanzen bilden im Sommer lange unverzweigte Triebe. Schneiden Sie diese während der Freiland-Saison laufend zurück, damit die Pflanzen sich besser verzweigen. Sie danken Ihnen diese Maßnahme im nächsten Jahr mit besonders vielen Blütenständen.

    • Begonien abtrocknen lassen

      Wässern Sie Knollenbegonien ab Ende des Monats sparsamer, damit die Blätter langsam welken. Dadurch werden die Energiereserven aus den Blättern abgezogen und in den Knollen eingelagert. Lässt man Knollenbegonien zu lange blühen, verlieren sie an Wuchskraft und überwintern schlechter oder wachsen im Folgejahr schwächer.

    • Kübelpflanzen auseinanderrücken

      Kübelpflanzen haben in den vergangenen Wochen nicht nur an Höhe, sondern auch an Breite zugelegt. Damit sich die Kronen benachbarter Pflanzen nicht berühren und aus Lichtmangel verkahlen, schiebt man die Töpfe weiter auseinander.

    • Lilienblüten abstützen

      Im August kann es schon mal den einen oder anderen Gewitterschauer mit kräftigen Windböen geben. Damit die schweren Blütentriebe Ihrer Topf-Lilien nicht abknicken, sollten Sie die Pflanzen jetzt mit dünnen Bambusstäben abstützen. Zum lockeren Befestigen der Stängel eignen sich spezielle Kunststoffringe aus dem Gartenfachhandel.

    • Töpfe von Zitruspflanzen schattieren

      Zitruspflanzen lieben zwar vollsonnige Standorte, ihre Wurzeln vertragen hohe Temperaturen aber nur bedingt. Damit sich der Topfballen nicht zu stark aufheizt, sollten Sie ihn vorsorglich mit einem großen Übertopf oder einer weißen Kunststoffmanschette als reflektierende Ummantelung versehen.

    • Geranien zum letzten Mal düngen

      Geranien, die überwintert werden sollen, erhalten Ende August letztmals Dünger. Dadurch wird das Wachstum neuer Triebe gebremst. Stattdessen reifen die vorhandenen Zweige aus; sie kräftigen sich und überstehen den Winter besser.

    • Geranien durch Stecklinge vermehren

      Wenn Sie für die nächste Saison eigene Geranien heranziehen wollen, können Sie von den vorhandenen Pflanzen ab August Stecklinge schneiden. Die Triebe bilden in Anzuchtkästen leicht eigene Wurzeln und können wie die Mutterpflanzen kühl und möglichst hell überwintert werden. Wichtig: Kennzeichnen Sie die eigene Anzucht nach Blütenfarben, damit Sie diese in der nächsten Saison gezielt kombinieren können.

    • Herbstflor für Blumenkästen

      Gegen Monatsende sind viele Balkonblumen nicht mehr besonders ansehnlich - eine gute Gelegenheit, um die ersten Blumenkästen für den Herbstflor zu räumen. Entsorgen Sie die verwelkten Sommerblumen auf dem Kompost und bepflanzen Sie die Kästen beispielsweise mit Herbstblühern wie Enzian, Heide und Chrysanthemen. Verwenden Sie unbedingt frische Blumenerde, denn die alte Erde ist inzwischen ausgelaugt und zu stark durchwurzelt.

    • Halterungen von Balkonkästen prüfen

      Prüfen Sie gelegentlich, ob Ihre Blumenkasten-Halterungen gut am Balkongeländer fixiert sind. Sie müssen nicht nur das Gewicht der frisch gewässerten Kästen tragen, sondern auch bei Gewitter und kräftigen Windböen sicher halten.

    • Nicht auf Gießkugeln verlassen

      Dekorative, wassergefüllte Glaskugeln sind nette Hingucker - als Wasserspender für Topf- und Kübelpflanzen sollte man sie aber nicht überschätzen. Sie fassen meist kaum einen halben Liter und können Ihre Pflanzen an vollsonnigen Tagen nur für wenige Stunden versorgen.

    • Letzte Düngung für Topf-Obst

      Auch Mini-Obstbäumchen im Topf sollten Sie Anfang August zum letzten Mal düngen. Verwenden Sie dazu entweder einen organischen Flüssigdünger oder einen normalen Volldünger. Eine zu späte Düngung setzt die Frosthärte der jungen Triebe herab.

    • Feigen im Sommer regelmäßig gießen

      Feigen vertragen Trockenheit und pralle Sonne ohne Probleme. Im Hochsommer benötigen getopfte Pflanzen für die Fruchtbildung jedoch ein- bis zweimal pro Woche eine kräftige Wassergabe.

    • Sommerpflege für Bleiwurz

      Weil die Blüten der südafrikanischen Bleiwurz (Plumbago) nach dem verwelken nicht abgeworfen werden, sondern klettenartig zusammenkleben, müssen sie regelmäßig entfernt werden, sonst bieten sie einen Nährboden für Pilze. Beim Ausputzen der Blüten werden gleichzeitig überlange Triebe gestutzt.

      Bleiwurz
      Bleiwurz (Plumbago) regelmäßig ausputzen
      Credits: MSG/Alexandra Ichters
    • Blüten für den Herbst

      Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) sind aparte Zwiebelblumen. Wenn Sie jetzt ihre Knollen 10 bis 15 Zentimeter tief in Töpfe und Schalen pflanzen, können Sie schon bald ihre violetten, rosafarbenen oder weißen Blüten bewundern. Die anspruchslosen Herbstblüher brauchen gleichmäßig feuchte Erde. Dauernässe führt rasch zu Fäulnis.

    • Blüte des Wandelröschens verlängern

      Das pflegeleichte Wandelröschen (Lantana) blüht an geschützten Standorten bis in den herbst hinein. Dafür muss man nur einen kleinen Handgriff tun. Die grünen beerenartigen Früchte bilden sich nach der Blüte und sollten möglichst bald abgeschnitten werden. Denn mit der Samenbildung hat die Pflanze ihr Ziel, für die Fortpflanzung zu sorgen, erreicht und stellt die Blütenbildung ein.

      Wandelroeschen
      Verlängerung der Blütezeit: Die Beeren des Wandelröschens abschneiden
      Credits: Martin Staffler
     
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